Standortpolitik
Standortpolitik meint den Einsatz der Handelskammer Bremen für eine leistungsfähige Infrastruktur, für Regional- und Stadtentwicklung, für den Ausbau der Forschungsinfrastruktur oder auch für den bedarfsgerechten Ausbau der Verkehrswege.
Wir helfen entscheiden
Für Investitions-, Standort- oder Personalentscheidungen benötigen Unternehmen verlässliche Daten zur konjunkturellen Lage. Die regelmäßig erscheinenden Konjunkturberichte der Handelskammer geben - quer durch alle Branchen - einen repräsentativen Überblick über Lage und Entwicklung der bremischen Wirtschaft. Diese Informationen stehen im Internet zur Verfügung.
Kompetenz für die Wirtschaft
Die Bedingungen für unternehmerisches Handeln in Deutschland müssen weiter verbessert werden. Für uns steht die Qualität des Wirtschaftsstandortes Bremen im Mittelpunkt:
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Neben dem Einsatz für eine leistungsfähige Infrastruktur in allen Bereichen bringen wir in Planungsprozessen die Bedürfnisse der Wirtschaft zur Geltung
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Wir verschaffen der Wirtschaft Gestaltungsspielräume, indem wir uns gegen staatliche Bürokratie wenden und uns für wirtschaftsfördernde Rahmenbedingungen einsetzen
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Wir kämpfen für eine Reduzierung der Abgabenlast
Der Geschäftsbereich Standortpolitik der Handelskammer Bremen:
- Geschäftsbereichsleitung: Dr. Andreas Otto
- Sekretariat: Kerstin Heitmann
- Verkehrsinfrastruktur, Logistik, Gefahrgut, Personenverkehr: Jörg Albertzard
- Stadtentwicklung, Bauleitplanung, städtischer Verkehr, Metropolregion, Güterkraftverkehr: Olaf Orb
- Fachkundeprüfungen Güterkraft- und Personenverkehr, ADR-Prüfungen/-Bescheinigungen, Gefahrtgutbeauftragtenprüfungen: Sarah Hoyer
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Häfen, Seeverkehr, Luftverkehr: Dr. Ullrich Hautau
