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IT-Sicherheit und Datenschutz

Governance Risk und Compliance Management für Unternehmensleitungen

Informationen

Beschreibung:

Compliance-Vorgaben zur IT-Sicherheit und zum ethischen geschäftlichen Handeln im Internet verhindern Rechtsverstösse, Reputationsbeeinträchtigungen und Umsatzrückgänge. Allerdings dürfen Vorgaben nicht zu einer Bürokratisierung und Hemmung des Geschäftserfolges führen.
Sie müssen vielmehr helfen, die Medienkompetenz der Mitarbeiter im Umgang mit dem Internet einschliesslich Social Media zu fördern.
Die Regeln müssen aber auch die Unternehmensverantwortlichen in die Lage versetzen, Rechtsverstösse und insbesondere korruptionsverdächtige Sachverhalte und Gesetzesverstösse leichter zu erkennen und zur Meidung der eigenen Haftung zu verhindern.

Prof. Dr. L. Grosskopf zeigt in seinem Vortrag auf, wie ein Internet Business Continuity Management gestaltet werden sollte, um regelkonformes Verhalten zu planen, umzusetzen und zu kontrollieren.

Bei einer Live-Vorführung zeigen Mitglieder des „Forschungsverbundes für Informationssicherheit" der Hochschule und Universität Bremen auf, wie schnell sensible, vermeintlich gesicherte Daten fremder Systeme manipuliert werden können.

Wir laden Sie herzlich zu unserem kostenlosen Vortrag ein, der in
Kooperation mit der Bremer Initiative e.biz der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH stattfindet.

Allgemein

Datum: 05.09.2012
Status: Die Anmeldefrist ist abgelaufen     

Kosten

Preis: kostenfrei

Veranstaltungstermine, -orte und Referenten

05.09.2012
Veranstaltungsort:
10:00 - 11:30 Uhr
Handelskammer Bremen
(Haus Schütting)
Am Markt 13
28195 Bremen

Prof. Dr. Grosskopf Lambert

VERANSTALTUNGS-NR. 11252608

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  • Telefon: 0421 3637-411
  • Fax: 0421 3637-400

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Handelskammer Bremen

(Haus Schütting)
  • Am Markt 13
    28195 Bremen
16.05.2013

Dienstleistungskonzessionen – Klare Regelung erforderlich

Dass die Europäische Union – ähnlich wie für Bauaufträge – nun auch für die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen einheitliche Regeln einführen möchte, hat für einen Proteststurm von Bürgern gesorgt, die eine Privatisierung der Wasserversorgung befürchten. Dabei will die EU nicht entscheiden, ob Leistungen vom Staat oder durch Private erbracht werden, sondern klare Rahmenbedingungen für eine Konzessionsvergabe schaffen. Allerdings sieht der DIHK auch Nachbesserungsbedarf.